Produktkatalog 1. Sept. 2011
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Der Newsletter des Deutschen wissenschaftlichen Instituts der Steuerberater e. V.


Ausgabe Nr. 6/2011
Ausgabe Nr. 5/2011
Ausgabe Nr. 4/2011
Ausgabe Nr. 3/2011
Ausgabe Nr. 2/2011
Ausgabe Nr. 1/2011
Ausgabe Nr. 6/2010
Ausgabe Nr. 5/2010

Fachberaterlehrgänge:

Fachberater/in für Inter-nationales Steuerrecht

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Fachberater/in für Zölle und Verbrauchsteuern

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Merkblatt

E-Bilanz

Steuerberater und Mandanten müssen sich darauf einstellen, Bilanz und GuV elektronisch zu übermitteln.

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Merkblatt

Neuregelung der einkommensteuerlichen Behandlung von Berufsausbildungs- und Studienkosten

Die steuerlichen Regelungen zu Berufsausbildungs- und Studienkosten haben aktuell eine wechselhafte Entwicklung hinter sich

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Merkblatt

Geschäftsveräußerung im Ganzen – Rechtsfolgen für die Umsatzsteuer

Geschäftsveräußerungen im Ganzen unterliegen nicht der Umsatzsteuer. Aber wann liegt eine Geschäftsveräußerung im Ganzen vor?

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Neue Merkblätter

Steueränderungen 2011/2012
Änderungen im Umsatzsteuerrecht 2011/2012

Das Umsatzsteuerrecht unterlag auch 2011 wieder diversen Veränderungen. Die Änderungen waren durch gesetzliche Anpassungen, wichtige Urteile von EuGH und von BFH sowie der permanenten Fortschreibung des Umsatzsteuer-Anwendungserlasses gekennzeichnet. Teilweise wirken die gesetzlichen Änderungen – obwohl erst im November 2011 verabschiedet – auf den 1.7.2011 zurück, teilweise ergeben sich erhebliche Veränderungen erst in der Zukunft, die die Praxis vor erheblichen Anpassungsbedarf stellt.

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Neues Merkblatt

Beitreibungsrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BeitrRLUmsG) - das "versteckte" Jahressteuergesetz 2011

Der Bundesrat hat in seiner Sitzung am 25. November 2011 dem „Gesetz zur Umsetzung der Beitreibungsrichtlinie sowie zur Änderung steuerlicher Vorschriften“ (BeitrRLUmsG) zugestimmt. Mit dem Gesetz wurde die Richtlinie des Rates vom 16. März 2010 über die Amtshilfe bei der Beitreibung von Forderungen in Bezug auf bestimmte Steuern, Abgaben und sonstige Maßnahmen in nationales Recht umgesetzt. Das Gesetz beinhaltet entgegen seiner Bezeichnung auch zahlreiche steuerrechtliche Änderungen. Der Anwender ist nun also gefragt und muss sich mit den Neuregelungen möglichst zeitnah auseinandersetzen.

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Neue Version 14.0 ab sofort erhältlich.

Vordrucke für die Beratungspraxis

Mit der aktuellen CD-ROM stellen wir Ihnen über 40 häufig gebrauchte Vorlagen zur Verfügung. Diese können Sie bequem am PC ausfüllen, speichern und beliebig oft verwenden. Besonders empfehlenswert sind die enthaltenen Steuerberatungsverträge, Vollmachten und Anstellungsverträge. Wichtige Checklisten werden Ihnen die tägliche Arbeit erleichtern.

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Aktualisierter Vordruck

Steuerberatungsvertrag Einzelvergütung - vorgegebene Leistungsbestimmung

Ein schriftlich abgeschlossener Steuerberatungsvertrag sollte Ausgangspunkt jeder steuerberatenden Leistung sein. Hier werden Gegenstand und Umfang des Mandats klar geregelt. Gleichzeitig sichern Sie sich als Berater in Honorar- und Haftungsfragen ab. Mit Hilfe unseres aktualisierten Steuerberatungsvertrages Nr. 1b können Sie rechtssicher Ihre Beratungsleistungen vereinbaren.

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Vordrucke

Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung

Die Zahl der Menschen, die Ihre Angelegenheiten vorausschauend durch eine Vorsorgevollmacht regeln wollen, nimmt ständig zu. Die Vorsorgevollmacht ist ein juristisches Instrument, das dem Einzelnen in Fällen schwerer Erkrankung oder altersbedingter Hilflosigkeit das rechtliche Mittel an die Hand geben will, die Verwaltung und die Sorge für sein Vermögen einer Person seines Vertrauens zu übertragen.

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Aktualisierter Vordruck

Gesellschafter-Geschäftsführer-Vertrag

Der Gesellschafter-Geschäftsführer-Vertrag wurde aktualisiert und ist bestens geeignet für alle, die rechtssicher ihr Anstellungsverhältnis vereinbaren oder überprüfen wollen.

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Auf einen Blick!

Neue und aktualisierte Produkte

Wir bieten Ihnen eine breite Palette an Produkten für nahezu alle Bereiche der steuerberatenden Tätigkeit. Unter dem unten stehenden Link finden Sie unsere neusten Merkblätter, Checklisten und Vordrucke.

Aktuelles ab November 2011
Aktuelles ab Juli 2011
Aktuelles ab April 2011
Aktuelles ab Januar 2011
Aktuelles ab November 2010

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Neues Merkblatt

E-Bilanz

Nachdem das endgültige Anwendungsschreiben zu § 5b EStG am 28. September 2011 vom BMF veröffentlicht worden ist, sind die Weichen für die E-Bilanz endgültig gestellt.

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Neues Merkblatt

Steuervereinfachung

Nach ausführlichen Diskussionen hat der Bundesrat am 23. September 2011 dem Steuervereinfachungsgesetz 2011 zugestimmt, nachdem diesem im ersten Durchgang am 8. Juli die Zustimmung zunächst verweigert worden ist.

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Neues Merkblatt

Die Vereinfachung der elektronischen Rechnungsstellung – Die neuen Regelungen seit dem 1. Juli 2011

Die Regeln zur elektronischen Rechnungsstellung wurden mit dem Steuervereinfachungsgesetz 2011 deutlich vereinfacht. Trotzdem sind auch weiterhin bestimmte Voraussetzungen zu beachten, damit das Finanzamt die elektronische Rechnung als ordnungsgemäß und damit als zum Vorsteuerabzug berechtigend anerkennt und eine Außenprüfung nicht zu Steuernachzahlungen führt.

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Checkliste für Steuerberater und Mandanten

Riesterrente, Rüruprente oder betriebliche Altersvorsorge

Da die gesetzliche Rentenversicherung langfristig allenfalls noch eine Grundversorgung sichern kann, hat die zusätzliche Altersvorsorge zunehmend an Bedeutung gewonnen. Ziel der kommentierten Checkliste ist es, dem Steuerberater einen Überblick über die verschiedenen vom Gesetzgeber geförderten Möglichkeiten der Altersvorsorge zu verschaffen.

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Neuer Flyer für Steuerberater und Mandanten

Zeitnahe Betriebsprüfung

Aktuell liegen zwischen dem geprüften Veranlagungszeitraum und dem Abschluss der Betriebsprüfung oftmals fünf und mehr Jahre. Durch eine Ergänzung der Betriebsprüfungsordnung wird nun eine zeitnahe Prüfung ermöglicht.

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Neuer Vordruck

Muster für Rangrücktrittsvereinbarungen

Für die Beseitigung der Überschuldung im Sinne von § 19 InsO kommen insbesondere Rangrücktrittserklärungen in Betracht, sei es von Drittgläubigern oder in erster Linie von Gesellschaftern. Der Rangrücktritt ist für die Gesellschafter häufig ohne rechtlichen Nachteil, da ...

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Neuer Flyer für Steuerberater und Mandanten in Vorbereitung

Eingetragene Lebenspartnerschaften

Der Gesetzgeber hat mit dem Gesetz über die eingetragene Lebenspartnerschaft vom 16. Februar 2001 für gleichgeschlechtliche Paare einen zivilrechtlichen Rahmen geschaffen, der in vielen, jedoch nicht allen Punkten einer Ehe nahe kommt. Korrespondierende Regelungen im Steuer-, Renten- und Beamtenrecht ...

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Für Steuerberater und Mandanten

Kommentierte Checklisten - jetzt als PDF

Ab sofort erhalten Sie eine Auswahl unserer gefragtesten Kommentierten Checklisten als PDF-Datei sofort zum Download. Diese Variante bringt eine Vielzahl von Vorteilen für Sie.

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Neuer Flyer für Mandanten

Digitale Unterlagen bei Bargeschäften - Welche Daten sind aufzubewahren?

Branchen mit einem hohen Anteil an Geschäftsvorfällen mit Barzahlung stehen seit jeher im Fokus der Betriebsprüfungen. Mit Erlass vom 26. November 2010 hat sich das Bundesfinanzministerium zur Frage der Aufbewahrung der digital erzeugten Aufzeichnungen und zu den verschiedenen Systemen (Kassen, digitale Waagen, Taxameter etc.) geäußert.

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Neuer Flyer für Mandanten

Darlehen unter Angehörigen

Einen Kredit bei einer Bank zu bekommen, ist oft zeitaufwendig. Eine andere Möglichkeit wird häufig übersehen: Um kurzfristig und unbürokratisch ein Darlehen zu bekommen, kann man das benötigte Geld auch von einem Familienangehörigen leihen.

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Neues Merkblatt für Steuerberater und Mandanten

Mahlzeiten während der Auswärtstätigkeit

Durch die Lohnsteueränderungsrichtlinien 2011 sind – unter Berücksichtigung der BFH-Rechtsprechung – die Abrechnungsfälle für Mahlzeiten, die der Arbeitnehmer vom Arbeitgeber kostenlos oder gegen Entgelt während einer Auswärtstätigkeit erhält, neu geregelt worden. Nunmehr kann der Arbeitgeber wählen, ob er die Mahlzeiten mit dem tatsächlichen Preis oder mit dem amtlichen Sachbezugswert bewertet.

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Neuer Flyer für Mandanten

Warengutscheine als Sachzuwendungen

Ob ein Warengutschein, eine Sachzuwendung oder Bargeld darstellt, hat der BFH durch diverse Urteile vom 11.11.2010 geklärt. Während Finanzverwaltung und mehrere Finanzgerichte davon ausgingen, dass ein Warengutschein als Bargeld zu behandeln ist, wenn auf dem Warengutschein ein Eurobetrag genannt ist, stellt im Gegensatz dazu der BFH allein darauf ab, was der Arbeitnehmer vom Arbeitgeber beanspruchen kann (eine Ware oder Bargeld).

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Neuer Flyer für Mandanten

Fälle der Umsatzsteuerschuld des Kunden ab 2011

Mit dem Jahressteuergesetz 2010 ist der Katalog zum Übergang der Steuerschuldnerschaft i. S. d. § 13b UStG weiter ausgeweitet worden. Betroffen sind u. a. die Lieferungen von bestimmten in der Anlage 3 zum UStG bezeichneten Gegenständen (vorwiegend Industrieschrott, Altmetalle und sonstige Abfallstoffe) sowie das Reinigen von Gebäuden und Gebäudeteilen.

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Neues Merkblatt für Steuerberater und Mandanten

Besteuerung gemischter Reisen

Seit dem BFH-Beschluss vom 21.9.2009 besteht Klarheit darüber, dass Aufwendungen für eine Dienstreise, die mit Urlaub verbunden wird, in abzugsfähige und nichtabzugsfähige Aufwendungen aufgeteilt werden können. Zuvor verdeutlichte der BFH bereits die Möglichkeit der Aufteilung der Reisekosten in steuerfreie und steuerpflichtige Teile, wenn der Arbeitgeber während einer betrieblichen Tagung zugleich Zeiten für Freizeit einplant.

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Kommentierte Checkliste für Berater und Mandanten

Bilanzielle Überschuldung

Die Feststellung und Abgrenzung einer „Bilanziellen Überschuldung“ im Verhältnis zu einer „Insolvenzrechtlichen Überschuldung“ zählte bereits in der Vergangenheit zu den schwierigsten Fragen der Bilanzierung überhaupt. Aufgrund der damit einher gehenden Folgen, bis hin zur Haftung des Steuerberaters, ist die Kenntnis der Prüfsystematik und der Beurteilungsmaßstäbe unabdingbar. Die Erfahrungen aus der Finanzkrise und der substantiellen Reform des deutschen Handelsrechts im Zuge des BilMoG erfordern es, die über viele Jahre diskutierten Abgrenzungsversuche bzw. Prüfungsabläufe erneut auf den Prüfstand zu stellen.

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Neues Merkblatt für Steuerberater und Mandanten

Neuregelung der einkommensteuerlichen Behandlung von Berufsausbildungs- und Studienkosten

Aufgrund aktueller BFH-Rechtsprechung wurde eine umfassende Neuauslegung der den Abzug von Berufsausbildungs- und Studienkosten beschränkenden Regelungen der §§ 12 Nr. 5 und 10 Abs. 1 Nr. 7 EStG erforderlich. Das Merkblatt stellt umfassend die neue Rechtslage unter Berücksichtigung des BMF-Schreibens vom 22.09.2010 dar.

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iBook / eBook

Betriebliche Altersvorsorge

Die betriebliche Altersvorsorge ist nicht nur für Großkonzerne, sondern auch für kleine und mittelständische Betriebe ein wichtiges Thema. Spätestens bei den steuerlichen Fragestellungen dieses Themas ist der Rat des Steuerberaters gefragt.

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