Archiv für den Monat: Januar 2015

  • Bundeskabinett beschließt 10. Existenzminimumbericht

    Das Bundeskabinett hat am 28. Januar 2015 den Bericht über die Höhe des steuerfrei zu stellenden Existenzminimums von Erwachsenen und Kindern für die Jahre 2015 und 2016 beschlossen. Danach sind der steuerliche Grundfreibetrag und der Kinderfreibetrag anzupassen. Die Bundesregierung wird die notwendigen gesetzgeberischen Schritte einleiten, die sich aus dem Existenzminimumbericht ergeben. Weiterlesen

  • Regelmäßige Arbeitsstätte in der Probezeit und bei befristeter Beschäftigung

    Mit Urteil vom 6. November 2014 hat der VI. Senat des Bundesfinanzhofs (BFH) - zum bis einschließlich Veranlagungszeitraum 2013 geltenden steuerlichen Reisekostenrecht - entschieden, dass ein Arbeitnehmer nicht allein deshalb ohne regelmäßige Arbeitsstätte tätig ist, weil er eine Probezeit vereinbart hat, unbedingt versetzungsbereit oder befristet beschäftigt ist und deshalb für die Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte nicht die tatsächlichen Kosten, sondern nur die Entfernungspauschale geltend machen kann. Weiterlesen

  • Neuregelung der steuerlichen Selbstanzeige

    Aufgrund verschiedener medienwirksamer Fälle sah sich eine breite Mehrheit der politischen Parteien veranlasst, die Anforderungen für eine wirksame Selbstanzeige noch einmal erheblich zu verschärfen. Die Neuregelung trat zum 1.1.2015 in Kraft. Weiterlesen

  • Regierungsentwurf zum BilRUG beschlossen

    Die Bundesregierung hat am 7. Januar 2015 den Entwurf für ein Bilanzrichtlinien-Umsetzungsgesetz (BilRUG) beschlossen. Weiterlesen

  • Wirksame Übermittlung einer Einkommensteuererklärung per Fax

    Mit Urteil vom 8. Oktober 2014 hat der VI. Senat des Bundesfinanzhofs (BFH) entschieden, dass eine Einkommensteuererklärung auch wirksam per Fax an das Finanzamt (FA) übermittelt werden kann. Weiterlesen

  • Freiberufliche Tätigkeit selbständiger Ärzte trotz Beschäftigung angestellter Ärzte

    Mit Urteil vom 16. Juli 2014 VIII R 41/12 hat der VIII. Senat des Bundesfinanzhofs (BFH) entschieden, dass selbständige Ärzte ihren Beruf grundsätzlich auch dann leitend und eigenverantwortlich ausüben und damit freiberuflich und nicht gewerblich tätig werden, wenn sie ärztliche Leistungen von angestellten Ärzten erbringen lassen. Voraussetzung ist allerdings, dass sie die jeweils anstehenden Voruntersuchungen bei den Patienten durchführen, für den Einzelfall die Behandlungsmethode festlegen und sich die Behandlung "problematischer Fälle" vorbehalten. Weiterlesen

6 Artikel