Verdeckte Gewinnausschüttungen und verdeckte Einlagen bei Kapitalgesellschaften - Problembereiche und prüfungsrelevante Schwerpunkte

Verdeckte Gewinnausschüttungen und verdeckte Einlagen bei Kapitalgesellschaften - Problembereiche und prüfungsrelevante Schwerpunkte
Verdeckte Gewinnausschüttungen (vGA) sind dem steuerpflichtigen Einkommen einer Kapitalgesellschaft hinzuzurechnen. In der Unternehmens- und Beratungspraxis ist bei Leistungsbeziehungen mit beherrschenden Gesellschaftern auf vorherige klare und eindeutige Vereinbarungen zu achten, um eine vGA wegen eines Verstoßes gegen das sog. Nachzahlungsverbot zu vermeiden. Das Nachzahlungsverbot, bei dessen Anwendung auch betragsmäßig völlig angemessene Leistungen der Gesellschaft als vGA behandelt werden, hat durch mehrere Urteile des Bundesfinanzhofs im Jahr 2014 zu Pensionsvereinbarungen mit beherrschenden Gesellschaftern besondere Aktualität erlangt. Verdeckte Einlagen (vE) erhöhen das Einkommen einer Kapitalgesellschaft grundsätzlich nicht und können auch gestalterisch genutzt werden. Die Einkommensneutralität gilt nach dem sog. Korrespondenzprinzip allerdings nicht, soweit vE das Enkommen des Einlegenden gemidnert haben. Das Merkblatt stellt die Grundlagen und wichtige Anwendungsbereiche der vGA und vE dar, gibt Gestaltungsempfehlungen zur aktuellen BFH-Rechtsprechung und nimmt zu schenkungssteuerlichen Relevanz von vGA und vE Stellung.

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Verdeckte Gewinnausschüttungen (vGA) sind dem steuerpflichtigen Einkommen einer Kapitalgesellschaft hinzuzurechnen. In der Unternehmens- und Beratungspraxis ist bei Leistungsbeziehungen mit beherrschenden Gesellschaftern auf vorherige klare und eindeutige Vereinbarungen zu achten, um eine vGA wegen eines Verstoßes gegen das sog. Nachzahlungsverbot zu vermeiden. Das Nachzahlungsverbot, bei dessen Anwendung auch betragsmäßig völlig angemessene Leistungen der Gesellschaft als vGA behandelt werden, hat durch mehrere Urteile des Bundesfinanzhofs im Jahr 2014 zu Pensionsvereinbarungen mit beherrschenden Gesellschaftern besondere Aktualität erlangt. Verdeckte Einlagen (vE) erhöhen das Einkommen einer Kapitalgesellschaft grundsätzlich nicht und können auch gestalterisch genutzt werden. Die Einkommensneutralität gilt nach dem sog. Korrespondenzprinzip allerdings nicht, soweit vE das Enkommen des Einlegenden gemidnert haben. Das Merkblatt stellt die Grundlagen und wichtige Anwendungsbereiche der vGA und vE dar, gibt Gestaltungsempfehlungen zur aktuellen BFH-Rechtsprechung und nimmt zu schenkungssteuerlichen Relevanz von vGA und vE Stellung.

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